Das Projekt

„100 Stunden Kunst“

Mit Kunst die Welt vernetzen

Das Projekt ist eine globale, weltumfassende, virtuelle und physisch-stoffliche Kunstaktion mit Exponaten zeitgenössischer Künstler aus der ganzen Welt. Das Projekt soll aufzeigen, dass Kunst über alle Grenzen – die der Sprachen, der Kriege, der Ethnien, der Traditionen und der Kulturen – verbindet.
Mittels Social Media entsteht die internationale Vernetzung, so dass die grösste gemeinsame Weltausstellung und somit längste Vernissage in den geplanten „100 Stunden Kunst“ entsteht.

Es ist ein Projekt GEGEN die bestehenden oder aufkeimenden kriegerischen Handlungen, GEGEN nationalistische, radikale Ausgrenzungen in unserer Welt und GEGEN trennende, aggressive Auseinandersetzungen. So ist selbstverständlich vorgesehen, Künstler aus ALLEN Teilen der Welt einzuladen, unabhängig davon, ob sie aus kriegsführenden Gebieten, aus Krisenregionen, aus Demokratien oder Diktaturen stammen. Denn gerade Künstler sind in einer politisch, religiös und ethnisch unterschiedlich orientierten Gesellschaft jene Menschen, die mit der ihnen eigenen Sensibilität und Wahrnehmungsfähigkeit die soziopolitischen Gegebenheiten widerspiegeln und mit ihren Werken eine globale Verständigung schaffen können!

Thema / Teilnehmer / Bewerbung

In einer internationalen Ausschreibung können sich ALLE bildenden Künstler aus der ganzen Welt und aus allen Sparten/Techniken der bildenden Kunst mit je einer Arbeit zum vorgegebenen Thema bewerben.
Als Thema wurde ein Begriff, zugleich ein Gegenstand, „KISSEN/POLSTER“ gewählt.
Kissen sind in den verschiedensten Materialien und in unterschiedlichsten Erscheinungsformen in allen Kulturen seit Jahrtausenden in Verwendung und mit den jeweiligen kulturellen Inhalten behaftet.

Zur Bewerbung und Teilnahme sind selbstverständlich auch Kunstuniversitäten, Kunsthochschulen, Fachschulen und Kunstvereine eingeladen.

Zugelassen sind Kunstexponate in unterschiedlichen Materialien und Techniken (Malerei, Fotografie, Collage, Skulptur, Objekte, etc.). Lediglich Ausmaß und Gewicht sind genormt.

Aus den weltweit zugelassenen Arbeiten werden Juroren und Kuratoren-Teams länderspezifisch die besten Arbeiten für die Landessieger ermitteln, darüber hinaus werden Auszeichnungen und durch Internet-Rankings entstandenen Publikumspreise vergeben.

Jeder Teilnehmer bekommt die Möglichkeit zahlreiche neue internationale Kontakte zu knüpfen. Es werden neue Synergien unter Künstlern, Sammlern, Kunstinteressierten, Kunstförderern, Mäzenen und Sponsoren entstehen.

Publikation / Präsentation

Alle teilnehmenden Künstler werden in einem E-Katalog mit einer Kurz-Biografie, Werkfoto und Werkbeschreibung erfasst.
Ebenso werden zugelassene Projekte von Kunstschulen, Kunstvereinen etc. im Katalog erfasst.
Der Katalog ist als PDF downloadbar.
Kataloge im Druckformat können zum Selbstkostenpreis von jedem Teilnehmer und Interessenten in beliebiger Anzahl erworben werden.
Jedem teilnehmenden Land ist es freigestellt die Präsentation/Vernissage im Rahmen der „100 Hours of Art“ frei nach eigenem Gutdünken, an einem Ort seiner Wahl zentral oder ausgelagert zu veranstalten.

In Österreich wird diese erste Präsentation, der Auftakt zu „100 Hours of Art“ in den repräsentativen Räumen des MuseumsQuartiers Wien stattfinden.
Jeder zugelassene Teilnehmer aus Österreich hat das Recht, an der Eröffnungsausstellung im MuseumsQuartier Wien teilzunehmen und seine Arbeit gegen eine Kostenbeteiligung zu präsentieren.