Elisabeth Streichsbier Lisa Est

Der schönste Tag
2015
Drahtgitternetz, Verbandsmaterial

Verbundenheit bzw. Gegensätzlichkeit des weiblich-männlich Konzepts symbolisiere ich durch zwei einzelne ringförmige Drahtobjekte, die jedoch untrennbar miteinander verbunden sind.

 

Bezugnehmend auf die damit assoziierte Anspielung auf das Unendlichzeichen und Ewigkeit – verbunden „in guten und in schlechten Tagen“ –  ist das dazugehörige Ringkissen nicht aus Tüll und Seide sondern aus Drahtgitternetz und mit Verbandsmaterial gefüllt:

 

„auf ewig verbunden“

 


 

Lisa EST

lebt und arbeitet seit 1972 in Wien. Als Künstlerin Autodidaktin. Schwerpunkt Zeichnung.

Veröffentlichungen in Anthologien. 2009 der erste Animationsfilm(2010 Teilnahme Tricky Women Festival)

– seither jährlich ein neues Kurzfilmprojekt.

Seit 2013 Mitglied von IntAkt (Internationale Aktionsgemeinschaft bildender Künstlerinnen).

2014 erstmals Objekte und Installationen.

Zahlreiche Einzelausstellungen und Beteiligungen.

Teilnahme an diversen internationalen Künstlersymposien – 2013 in der Kategorie Grafik 1.Preis beim Symposium „Atelier an der Donau“.

Beim Zeichnen nehme ich mir alle Freiheiten – Szenen werden bewusst konstruiert – montiert – Reales mit Möglichem – bis hin zur Verschmelzung von Identitäten,  Formen, Raum und Zeit. In allen Bereichen meiner Arbeit – Zeichnung, Schlagzeilengrafiken, Objekte, Animationsfilme – thematisiere ich den menschlichen Körper und seine Ausdrucksmuster