Elisabeth Ledersberger Lehoczky

Dulcinea’s Polster
2005
Metall

Es ist weder ein Polster – weil es nur die gewohnte Form eines Polsters signalisiert – noch ist es wirklich als Polster zu nutzen – weil hart,  filigran, zu luftig und unbequem.

Es ist ein artifizieller Gegenstand, der eine Idee von einem Etwas evoziert , d.h. ein realer Gegenstand,  der  eine nur angenommene  Wirklichkeit  darstellen,  erscheinen  lässt.


 

Kontakt:

www.lehoczky.ledersberger.com


 

Geboren  in Budapest, lebt und arbeitet in Österreich und Ungarn, Teilstudium f. Kunstgeschichte, eröffnet eine Galerie in Wien/ Innenstadt; 1992 begann sie mit der Bildhauerei organisiert internationale Ausstellungen, Kunstevents und Symposien, ist Initiatorin der Ausstellungsreihe ´Alpe-Adria-Pannonia´, der Kulturinitiative „Europäischer Dialog“ und dem Kunstevent  „Rolling Stars andPlanets“. Sie schreibt Beiträge für Fachzeitschriften,  Kataloge und Bücher .

Ihre Werke befinden sich in diversen Sammlungen, zahlreiche Gross-Skulptutren stehen auf öffentlichen Plätzen in Österreich, Italien, Ungarn, Kroatien, Rumänien, Griechenland sowie in Argentinien und China.

Ihr künstlerisches Schaffen umfasst Malerei Objektkunst, Installationen. Lichtobjekte und Bildhauerei, unter Verwendung von Marmor, Granit, Holz, Stahl, Polycarbonat und Lichttechnologien. Lebt und arbeitet in Österreich und Ungarn

  1. Biennale di Venezia, 2013, Teilnahme an der Ausschreibung des ungarischen Landes-Pavillon Organisation und Kuratierung der Freiluftgalerie-Laa www.freiluftgalerie-laa.jimdo.com

2016 ARTMINING Voitsberg Metall-Symposium,

Kuratorin im KUNSTHAUS  LAA im Bürgerspital